Chronik des Burghotels Blomberg

 

Zwischen Teutoburger Wald und Weser liegt auf einem steilen Hügel die alte, von Wäldern umgebene Burgstadt Blomberg. Die Datierung Blombergs und des Burghotels geht zurück auf die Zeit 1231 und 1255 durch den Edelherren Bernhard III. zur Lippe.


Drei Jahrhunderte galt die Burg Blomberg als bevorzugte Residenz der Edelherren zur Lippe. Durch das Testament des Grafen Simon VI zur Lippe kam die Burg Blomberg an die Linie Lippe-Brake und später an das Haus Schaumburg-Lippe. Erst am 15. Februar 1962 erwarb die Stadt Blomberg die Burg aus dem Privatbesitz des schaumburg-lippischen Fürstenhauses.

 

Um das wertvolle Kulturdenkmal der Allgemeinheit zugänglich zu machen, übernahm der Landesverband Lippe im Jahre 1971 die Burg als ehemaligen Fürstensitz der Edelherren zu Lippe und baute sie zu einem Hotelkomplex besonderer Prägung aus.